Eva Herrmann, new Gastro Consulting for better places.
Mehr über Eva
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Was dürfen sie von mir erwarten
Hotels und Restaurants sind Spezialimmobilien, die besondere Herausforderungen bergen. Gerade für Investoren oder branchenfremde Individualisten gibt es erhebliches Potential zu scheitern. Das eine ist die Planung, dass andere die Etablierung auf dem Markt. Beides zusammenzubringen braucht Erfahrung. Die immer digitaler werdende Welt des Gastgebertums ist enormen Transformationen unterworfen. Ich helfe Ihnen auch bei der Auswahl der richtigen Tools abgestimmt auf Ihr Unternehmen.
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Eva has an energetic personality with great charm and class. she has a clear vision, stays on top of the process and steers multi-disciplinary teams towards common goals.
– The Invisible Party
Projekte
Was auf der Rückseite der Flasche nüchtern beschrieben wird – Weißer Burgunder Kabinett trocken, Jahrgang 2012, Lage Sulzfelder Cyriakusberg, Franken – wird auf der Vorderseite zu einem echten Erlebnis. Die wichtigsten Weinmerkmale sind dort so klar und intuitiv angeordnet, dass der Gast selbstständig den Wein findet, der wirklich zu seinem Geschmack passt.
Maria Laach ist ein Ort von außergewöhnlicher Strahlkraft: spirituell, historisch und kulturell tief verwurzelt – und zugleich ein internationaler Gastgeber mit hoher Erwartungshaltung. Für die Arbeit von The Hospitality Experience bedeutete das, diese besondere Identität nicht nur zu bewahren, sondern sie in eine zeitgemäße, wirtschaftlich tragfähige Gastronomie- und Gastgeberkultur zu übersetzen.
Porzellan in zeitgenössischem Design aus industrieller Fertigung – diese außergewöhnliche Synergie schrieb Erfolgsgeschichte und machte Rosenthal weltberühmt. Der Visionär und Unternehmer Philip Rosenthal war dabei weit mehr als ein Hersteller: Als Vordenker, Gestalter und Impulsgeber prägte er eine neue Ess- und Tischkultur. In enger Zusammenarbeit mit international renommierten Designern, Künstlern und Architekten entstanden Objekte, die bis heute zeitlose Porzellankunst für den täglichen Gebrauch verkörpern. Viele der bedeutendsten Küchenchefs dieser Welt haben auf Tellern von Rosenthal Esskultur inszeniert und Geschichte geschrieben.
Mitten im Fichtelgebirge entsteht mehr als ein Hotel. Es entsteht ein Rückzugsort mit Haltung – eingebettet in eine der ursprünglichsten Landschaften Oberfrankens, getragen von zeitgenössischem Design und einer klaren Idee von Gastlichkeit. Das Projekt richtet sich an eine neue Generation von Reisenden: aktiv, naturverbunden, qualitätsbewusst. Gäste, die nicht konsumieren wollen, sondern erleben.
Gesundheit ist kein Trend. Sie ist Haltung. Gesund zu leben und sich bewusst zu ernähren ist längst kein Verzicht mehr, sondern Ausdruck eines modernen Mindsets. Genuss und Gesundheit schließen sich dabei nicht aus – im Gegenteil: Sie gehören zusammen. The Hospitality Experience steht genau für diese Verbindung aus kulinarischer Freude, Leichtigkeit und Verantwortung.
Altes Mauerwerk aus dem 19. Jahrhundert trifft auf modernes Industrial Design. Liebhaberstücke gesellen sich zu zeitgenössischer Kunst, Holz, Leder und Stahl prägen die Einrichtung. Teilweise sind die Zimmer mit offenen Gaskaminen ausgestattet – ein Kontrast aus Wärme, Authentizität und urbanem Lifestyle. Vier historische Gebäude werden kernsaniert, um ein Ensemble zu schaffen, das Geschichte und Moderne miteinander verbindet.
Blog
… die Art und Weise, wie wir über Arbeit denken und diese gestalten, wandelt sich kontinuierlich. Wir als Gesellschaft werden immer mehr zur digitalen Community. Wie kann die Hospitality hier ihren Beitrag leisten und davon profitieren? …
… externe Akteure wie Unternehmensberater oder Experten für Prozessoptimierung in das eigene Unternehmen zu integrieren galt lange Zeit als das zielführende Mittel, um der Stagnation entgegenzuwirken und Innovationsprozesse anzustoßen. Das alleine aber reicht nicht mehr, um effektiv und vor allem effizient Innovationen im Unternehmen auf den Weg zu bringen …
… im schnell wandelbaren Geschäftsumfeld der Hospitality ist die stetige Digitalisierung eine unverzichtbare Grundlage um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei geht es vor allem um die Integration von Technologien. Darum, Geschäftsprozesse zu beschleunigen und Kundenerlebnisse zu verbessern …
… ich bin ein großer Freund von Transparenz. Es erlaubt eine gewisse Selbstbestimmung, gerade bei den Speisen- und Getränkekarten. Ich frage mich eigentlich laufend, warum man es sich selbst als Gastgeber (und dem Gast) so schwer macht und die Allergene der einzelnen Gerichte nicht konsequent mit auf die Speisekarte schreibt. Manche Betriebe sind hier vorbildlich, oft aber ist leider „Luft nach oben“ …
… Nachhaltigkeit durch Digitalisierung - wie können digitale Tools helfen, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen zu verbessern? …
… keep it simple - der Unterschied zwischen „schrott simple“ und „high end simple“ …
… wer kennt ihn nicht, den Spruch. Soll er doch einfach nur ausdrücken: „mach es nicht zu kompliziert“. Wenn‘s aber zu einfach gemacht wird, dann wird‘s banal. Das wiederum will auch niemand …
… ich arbeite seit 30 Jahren in der gehobenen Gastronomie und Hotellerie. Meine erste „Berührung“ zu ausländischen Kollegen war in meiner Ausbildung. Auch die ersten homosexuellen Menschen habe ich dort persönlich kennengelernt. Mein bester Freund war der schwule Eduardo aus Spanien. Wir hatten auch einen behinderten Kollegen, der voll integriert gewesen ist. Aber vor allem hatten wir Menschen von den Philippinen, aus Malaysia, Russlanddeutsche, klar Italiener und jede Menge Österreicher …
… ich befürchte, dass ich mich heute mal so richtig unbeliebt mache. Aber jeder Mensch hat wohl so seine Überzeugungen und meine ist: 3 – 5 Stunden „Frontbeschallung“ bei der IHK können keine Ausbildung ersetzten. So lange nämlich dauert es, sich die „fachliche Qualifikation“ für die Eröffnung eines Restaurants anzueignen …
Menschen aus allen Regionen dieser Welt sind für die Gastronomie unverzichtbar. Integration hat in meiner Branche eine lange Tradition. Ich habe schon vor 30 Jahren in meiner Ausbildung am Tegernsee mit Menschen von überall gearbeitet. Wir waren Kollegen und Freunde. Warum nur, ist alles so kompliziert geworden?
Vor kurzem habe ich ein Video auf Twitter gesehen, indem sich ein Berliner Gastronom über "diese ätzenden Veganer" ausgelassen hat. Er werde keine veganen Gerichte mehr anbieten, weil man es "den Veganern" eh nicht recht machen kann. Er hat die Nase voll und nimmt keine Rücksicht mehr. PUNKT.
Was Digitalisierung allerdings nicht zu leisten vermag ist das Gegenüber. Ein Gegenüber von Persönlichkeit, Charisma, Charakter … das macht was mit uns. Als Menschen wollen wir in Resonanz mit dem Gegenüber gehen. Wenn uns jemand anlächelt, dann fühlen wir uns wohl. Ein check in kann ein Prozess sein oder eine Begegnung. Freundlichkeit ein Erlebnis, dass den Tag zu einem noch besseren macht. Wenn man sich mit dem Gedanken beschäftig “was macht mir Spaß”, “wann macht mir etwas Freude”, dann kommt man mit einem Abarbeiten von Prozessen schnell an die Grenze.
Immer mehr Beteiligungsgeld fließt in die Branche. Überall, wo man hin sieht, entstehen neue Brands. In’s Auge fallen diese vor allem durch toll ausgearbeitetes Design, perfekten Onlineauftritt inkl. Listung bei allen gängigen Lieferdiensten. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Foodprodukte dieser Newcommer weniger auf sit in als mehr auf to go konzipiert worden sind - und so schmecken sie auch meistens.
Die Diskussion, ist Gastronomie systemrelevant, wurde in den Jahren 2020/2021 umfassend geführt. Alleine das Wort „systemrelevant“ ist wohl etwas sehr Deutsches. Alles, was nicht effektiv genug ist, wird wegradiert. Dabei gefällt uns doch gerader der gelassene Lifestyle unserer südländischen Nachbarn so gut. Vielleicht würde auch uns etwas weniger Ehrgeiz und Effektivität manchmal nicht schaden.
Der Mangel an (Fach-)Personal greift in der Dienstleistungsbranche immer mehr um sich. Es trifft vor allem auch die Gastronomie besonders hart. Was aber kann die Lösung sein? Für mich gibt es nur eine Antwort: DIE SINNSTIFTUNG.
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