Eva Herrmann Eva Herrmann

… Allergenkennzeichnung, für eine informative Speisekarte ohne Missverständnisse …

… ich bin ein großer Freund von Transparenz. Es erlaubt eine gewisse Selbstbestimmung, gerade bei den Speisen- und Getränkekarten. Ich frage mich eigentlich laufend, warum man es sich selbst als Gastgeber (und dem Gast) so schwer macht und die Allergene der einzelnen Gerichte nicht konsequent mit auf die Speisekarte schreibt. Manche Betriebe sind hier vorbildlich, oft aber ist leider „Luft nach oben“ …

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… Integration statt Remigration. Die Gastronomie als Chance? Mein kleiner Beitrag …

… ich arbeite seit 30 Jahren in der gehobenen Gastronomie und Hotellerie. Meine erste „Berührung“ zu ausländischen Kollegen war in meiner Ausbildung. Auch die ersten homosexuellen Menschen habe ich dort persönlich kennengelernt. Mein bester Freund war der schwule Eduardo aus Spanien. Wir hatten auch einen behinderten Kollegen, der voll integriert gewesen ist. Aber vor allem hatten wir Menschen von den Philippinen, aus Malaysia, Russlanddeutsche, klar Italiener und jede Menge Österreicher …

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… im Crashkurs zur Konzession. Gastronomie als Ramschprodukt? …

… ich befürchte, dass ich mich heute mal so richtig unbeliebt mache. Aber jeder Mensch hat wohl so seine Überzeugungen und meine ist: 3 – 5 Stunden „Frontbeschallung“ bei der IHK können keine Ausbildung ersetzten. So lange nämlich dauert es, sich die „fachliche Qualifikation“ für die Eröffnung eines Restaurants anzueignen …

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Arbeit ermöglichen statt verhindern

Menschen aus allen Regionen dieser Welt sind für die Gastronomie unverzichtbar. Integration hat in meiner Branche eine lange Tradition. Ich habe schon vor 30 Jahren in meiner Ausbildung am Tegernsee mit Menschen von überall gearbeitet. Wir waren Kollegen und Freunde. Warum nur, ist alles so kompliziert geworden?

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Überfordert und genervt - die Gastronomie und #newnutrition

Vor kurzem habe ich ein Video auf Twitter gesehen, indem sich ein Berliner Gastronom über "diese ätzenden Veganer" ausgelassen hat. Er werde keine veganen Gerichte mehr anbieten, weil man es "den Veganern" eh nicht recht machen kann. Er hat die Nase voll und nimmt keine Rücksicht mehr. PUNKT.

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Hospitality, das digitalisierte people business

Was Digitalisierung allerdings nicht zu leisten vermag ist das Gegenüber. Ein Gegenüber von Persönlichkeit, Charisma, Charakter … das macht was mit uns. Als Menschen wollen wir in Resonanz mit dem Gegenüber gehen. Wenn uns jemand anlächelt, dann fühlen wir uns wohl. Ein check in kann ein Prozess sein oder eine Begegnung. Freundlichkeit ein Erlebnis, dass den Tag zu einem noch besseren macht. Wenn man sich mit dem Gedanken beschäftig “was macht mir Spaß”, “wann macht mir etwas Freude”, dann kommt man mit einem Abarbeiten von Prozessen schnell an die Grenze.

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Gastronomie im Land der Private Equity

Immer mehr Beteiligungsgeld fließt in die Branche. Überall, wo man hin sieht, entstehen neue Brands. In’s Auge fallen diese vor allem durch toll ausgearbeitetes Design, perfekten Onlineauftritt inkl. Listung bei allen gängigen Lieferdiensten. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Foodprodukte dieser Newcommer weniger auf sit in als mehr auf to go konzipiert worden sind - und so schmecken sie auch meistens.

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Die Relevanz der Gastronomie 

Die Diskussion, ist Gastronomie systemrelevant, wurde in den Jahren 2020/2021 umfassend geführt. Alleine das Wort „systemrelevant“ ist wohl etwas sehr Deutsches. Alles, was nicht effektiv genug ist, wird wegradiert. Dabei gefällt uns doch gerader der gelassene Lifestyle unserer südländischen Nachbarn so gut. Vielleicht würde auch uns etwas weniger Ehrgeiz und Effektivität manchmal nicht schaden. 

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Hospitality und Corona – der schnelle Wandel.

Was machen die Einschränkungen in und um Corona mit dem Markt? Wie verändert sich das Konsumverhalten unserer Gäste? Langfristig kann angenommen werden, dass das home delivery ein deutlich größeres Marktsegment einnehmen wird, als in der Zeit vor dem Ausbruch von Corona. Auch, wenn es mit dem Abebben der Infektionszahlen und der damit einhergehenden verminderten Anzahl an Menschen in Quarantäne nach dem Winter wieder abnehmen wird. Lieferdienste wie Lieferando, Wolt oder Flink haben Hochkonjunktur.

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Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil – alles nur kein "Greenwashing"

Ein Unternehmen nachhaltig zu managen, es also so aufzustellen, dass es langfristig ökonomisch erfolgreich sein kann und ökologische und soziale Themen integriert, kann nur ganzheitlich gelingen. Das Unternehmen muss seine Interessen im Blick behalten, und die Interessen der Gesellschaft bedienen.

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Hygiene, Masken, Social Distancing - Vertrauen im Abstand

Die Welt, die wir im März 2020 verlassen haben, die gibt es so nicht mehr. Wo treiben wir hin? Welche Einstellungen haben wir verändert, welche Gewohnheiten entwickelt? Und: Was bedeutet es für die Hospitality, wenn reisen ein Wagnis ist und auf absehbare Zeit nur eingeschränkt möglich sein wird?

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Vegan – die nächste Stufe der Ernährung

Vegane Ernährung war lange eine Nische für “alternative Freaks” und “unverbesserliche Weltverbesserer”. Vor einigen Jahren aber schon wurde aus der Nische ein Trend, der längst nicht mehr aufzuhalten ist.

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Nachhaltigkeit eingepreist – wie die "wahren Kosten" Hospitality verändern

Die Frage nach den “wahren Kosten” eines Produktes oder einer Dienstleistung wird immer häufiger gestellt. Der “new green deal” der EU, dessen Ziel es ist die Europäische Union bis 2015 klimaneutral aufzustellen, macht auch vor der Hospitalitybranche nicht halt und so wird hier die Naturkapitalbewertung ebenfalls bald Eingang in die betriebswirtschaftliche Praxis finden.

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